Neues aus Empelde

Ernüchternde Niederlage für die Maddogs

[KU] So hatten sich die Spieler der TuS Empelde Maddogs sich ihren Sonntagnachmittag nicht vorgestellt. Mit großen Erwartungen reiste die Mannschaft zu den Bremerhaven Whales um dort schnell auf dem Boden der Tatsachen zu landen. Mit 11:4 (2:0/3:2/6:2) musste man sich deutlich geschlagen geben.

Die Empelder taten sich von Beginn an schwer, zu ihrem Spiel zu finden. Die Gastgeber waren keineswegs überragend, agierten aber schlauer und abgestimmter. So gelang es den Maddogs in den ersten zwanzig Minuten nur selten, Chancen zu generieren oder auch nur einen gezielten Spielaufbau aufzuziehen. Folgerichtig lagen sie zur ersten Pause bereits mit 2:0 zurück.

Natürlich war dieser Rückstand noch kein Weltuntergang und die Gäste konnten direkt zum Drittelpunkt Hoffnung schöpfen. Bis zur vierten Minute trafen Ruven Bannach und Justin Spenke, sodass das Spiel wieder ausgeglichen war. Zwar zeigten sich die Whales kurzzeitig irritiert, konnten sich aber schnell wieder sammeln. Nur zweieinhalb Minuten später gingen sie wieder in Führung und das kurze Aufkeimen von Ordnung im Empelder Spiel war wieder verflogen. Sowohl in der Offensive als auch in der Defensive führte dieser Mangel zu diversen Fehlern und die Gastgeber konnten zur zweiten Pause auf 5:2 davonziehen.

So setzte sich das Spiel auch im letzten Abschnitt fort. Effizient spielende Bremerhavener hatten es nicht schwer, das Spiel für sich zu entscheiden und im Empelder Lager erhöhte sich mehr und mehr der Frust. Daran änderten auch die beiden Tore von Spenke und Kevin Schmoock nichts mehr.

Somit heißt es für die Maddogs nach vier von zehn Saisonspielen bereits, aus dem Rest der Saison das Beste zu machen: „Es gilt nun, die Köpfe freizubekommen und den Spaß nicht zu verlieren“, so Sprecher Ken Uplegger.

Empelde: Tjark Hirscher, Ken Kopatz – Justin Spenke (2 Tore/0 Vorlagen), Jens Lampe, Maximilian Kretschmer, Ken Uplegger – Kevin Schmoock (1/1), Jörn Weikamp (0/2), Ruven Bannach (1/0), Tibor Pudziow, Luca Häufler, Michael Kopke

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Foto:TSG Bergedorf Lizards

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Die Nordsee ruft

[KU] Nach bisher nur zwei Punkten aus drei Spielen wollen die TuS Empelde Maddogs am Sonntag um 15:00 Uhr bei den Bremerhaven Whales erneut ihr Glück versuchen.

Die Nordseestädter hatten bisher nur ein Saisonspiel bei dem sie in Lüneburg das Nachsehen hatten. Trainer Michael Fendt startete in diese Saison mit einem stark verjüngten Kader, in dem zahlreiche Bremerhavener Urgesteine nicht länger aktiv sind. Die Namen Rouven Wisotzka, Julian Krieg und Bennet Lütjen waren stets stellvertretend für das Spiel der Whales und dürften eine große Lücke in deren Mannschaft gerissen haben. Dennoch ist Vorsicht geboten, schließlich ist auch der übrige Kader als auch die Nachrücker des Inline-Skaterhockeys fähig und sicherlich auch in der Lage, den Heimvorteil auf der unangenehmen Spielfläche effektiv zu nutzen.

Daher werden die Empelder am Sonntag eine starke und geschlossene Leistung zeigen müssen, wenn sie etwas Zählbares mit auf die Heimreise nehmen wollen. Ein gutes Zeichen ist dabei, dass wieder ein Großteil des Kaders wieder mit dabei sein wird.

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Regionaler Teil HAZ vom 05. und 09.05.2018

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Glückwunsch an das Team aus Niedersachsen!

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Maddogs punkten in kleinen Schritten

[KU] Mit einem Rumpfkader reiste die Herrenmannschaft der TuS Empelde Maddogs am Samstag nach Bergedorf zu den Lizards und rechnete im Voraus nicht mit etwas zählbaren. Nach einer starken kämpferischen Leistung sicherten sie sich dennoch einen Punkt nach einer 8:7 (4:1/0:4/3:2/1:0) Niederlage nach Penaltyschießen.

Die Empelder starteten schon fast gewohnt verschlafen und lagen nach nur sechs gespielten Minuten bereits mit 2:0 zurück. Tibor Pudziow konnte zwar in der achten Minute den Anschluss erzielen, bis zum Drittelende agierten jedoch die Gastgeber cleverer und effizienter vor dem Tor und konnten ihre Führung mit zwei Toren weiter ausbauen.

Im zweiten Drittel waren es dann die Gäste, die das Spiel bestimmten. Unbeeindruckt von der scheinbar deutlichen Führung agierten sie druckvoll und mit viel Leidenschaft. Bereits nach 35 Sekunden traf Jörn Weikamp ins kurze Eck zum erneuten Anschluss. Vier Minuten später schob Mirko Gehlhaar auf Vorlage von Ken Uplegger unbehindert ins Tor ein und konnte, erneut vier Minuten später, einen Abpraller einnetzen. Führung konnte schließlich Sebastian Steller in der 32. Minute besorgen. Auch die letzten acht Minuten des Abschnitts ließen die Empelder nicht nach, konnten ihre Führung jedoch nicht weiter ausbauen.

Dies rächte sich im letzten Drittel. Ein Doppelschlag der Bergedorfer drehte die Verhältnisse bis zur 47. Minute. Die Gäste waren nun etwas geschockt und verloren ein wenig ihr Konzept im Spiel. Die Folge war ein erneuter Gegentreffer in der 49. Minute. Eine Auszeit konnte die Empelder allerdings wachrütteln. Es dauerte zwar etwas aber in der 58. Minute konnte Pudziow mit einem gezielten Schlenzer die Hoffnungen wieder aufkeimen lassen. 21 Sekunden vor Abpfiff konnte Uplegger dann tatsächlich nach guter Vorarbeit von Kevin Schmoock das Spiel ausgleichen. Im Penaltyschießen hatten die Maddogs dann erneut weniger Glück als ihr Gegner und konnten den Zusatzpunkt nicht mit auf den Heimweg nehmen.

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Grüße gehen raus an unseren Lieblings-NewYearsCup-Gast Markus Köppl.

Glückwunsch zum Einzug in den Kader und viel Spaß.

Wir drücken die Daumen!

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Die Maddogs bringen 1 Punkt aus Bergedorf mit und haben im Penaltyschießen das Nachsehen.

Ausführlicher Bericht folgt.

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Maddogs treten zum dritten Mal 2018 gegen Bergedorf an

[KU] Nach insgesamt drei Pflichtspielen und drei (mehr oder weniger) vermeidbaren Niederlagen reisen die TuS Empelde Maddogs am Samstag nach Hamburg. Gegner werden um 14:00 Uhr erneut die TSG Bergedorf Lizards sein.

Die Hamburger konnten die Empelder bereits im Pokal und im Hinspiel der Regionalliga schlagen. Zudem waren sie in ihrer zweiten Ligapartie gegen die Holtenau Huskies erfolgreich und belegen aktuell den dritten Tabellenplatz. Aufgrund der geringen Anzahl an bisher in der Liga bestrittenen Spielen soll diese Platzierung den Maddogs jedoch keine Sorge bereiten und sie werden auch diese Begegnung optimistisch angehen. Allerdings leiden die Empelder erneut unter Personalnot: „Uns werden zahlreiche Spieler nicht zur Verfügung stehen und wir werden nur mit zwei Reihen antreten können“, so Sprecher Ken Uplegger, „daher werden wir ganz entspannt an das Spiel gehen und versuchen für eine Überraschung zu sorgen“. Dass das funktionieren kann, zeigten die Empelder 2017 bei den Holtenau Huskies. Dort konnte mit nur sechs Feldspielern der erste Erfolg in der Kieler Halle gelingen

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Regionaler Teil HAZ vom 24.04.2018

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Norddeutsche Spieler gesucht

Am 10.05.2018 veranstalten die Spreewölfe Berlin ein Himmelfahrtsturnier mit anschließendem anständigem Grillen. Damit auch der Norden standesgemäß vertreten ist, wollen wir eine Mannschaft aus Niedersachsen, Bremen und Schleswig-Holstein zusammenstellen.

Bei Interesse meldet Euch direkt hier oder unter info@empelde-maddogs.de

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Nur ein Punkt in Kiel

[KU] Mit großen Erwartungen reisten die TuS Empelde Maddogs am Sonntag zu den TuS Holtenau Huskies nach Kiel. Am Ende konnte nach Penaltyschießen jedoch nur ein Punkt statt der geplanten drei mit auf die Heimreise genommen werden. Die Gastgeber setzten sich mit 4:3 (1:1/0:0/2:2/1:0) durch.

Dabei begann die Partie ganz im Sinne der Empelder. Bereits nach 75 Sekunden konnte Jörn Weikamp seine Mannschaft auf Vorlage von Justin Spenke in Führung schießen. An weiteren Treffern wurde hart gearbeitet, jedoch haperte es in der Qualität und Menge der gesuchten Abschlüsse. Die Maddogs setzten sich häufig im gegnerischen Drittel fest und waren teilweise zu verspielt. Dadurch kamen die Gastgeber zu vereinzelten gefährlichen Kontermöglichkeiten und konnten das Spiel in der 17. Minute in Überzahl ausgleichen. Drei Zweiminutenstrafen im ersten Drittel wurden somit letztendlich bestraft.

Im zweiten Abschnitt setzte sich das Spiel ähnlich fort. Die Empelder machten Druck, die Kieler konterten. Zwei Überzahlsituationen konnten durch die Gäste nicht genutzt werden und auf der anderen Seite entschärfte Tjark Hirscher einige Chancen der Gastgeber. Auch jetzt waren die Maddogs vor dem Tor nicht zwingend genug und die Zuschauer mussten auf weitere Tore bis zum letzten Drittel warten.

Nur 48 Sekunden nach Wiederanpfiff konnte Ruven Bannach in Überzahl den Ball aus der Luft zur erneuten und lange ersehnten Führung einnetzen. Nur etwa 90 Sekunden später war es Luca Häufler der eine schöne Vorarbeit von Sebastian Steller zu seinem ersten Tor im Maddogs-Dress einschieben konnte. Nun hatten die Empelder das Spiel endgültig in der Hand und drängten auf die Vorentscheidung. Im Gegenzug wurde die Defensivarbeit etwas vernachlässigt, sodass die Kieler in der 48. Minute mehrmals zum Nachschuss kamen und zum Anschluss trafen. Die Maddogs ließen sich davon nicht beeindrucken und machten weiter Ihr Spiel. Ein Fehler in eigener Überzahl führte jedoch in der 53. Minute zu einem Konter der Huskies, den diese zum Ausgleich nutzen konnten. Ob der Ball tatsächlich die Linie überquert hat, bleibt dabei jedoch ein Geheimnis und wäre bei einer besseren Chancenverwertung der Empelder auch unerheblich.

Da bis zum Abpfiff keine Mannschaft mehr erfolgreich abschließen konnte, musste die Entscheidung im Penaltyschießen fallen. Hier hatten die Gastgeber das bessere Händchen und sicherten sich so den Zusatzpunkt.

Empelde: Tjark Hirscher, Ken Kopatz – Justin Spenke (0 Tore/1 Vorlage), Michael Kopke, Maximilian Kretschmer, Ken Uplegger, Hendrik Becker – Jörn Weikamp (1/1), Luca Häufler (1/0), Ruven Bannach (1/0), Sebastian Steller (0/1), Tibor Pudziow, Mirko Gehlhaar

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Foto: Moosetown-Hockey

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Maddogs on Tour!

Mit genug Platz und komfortablen Sitzen reisen die Maddogs in Begleitung zum Auswärtsspiel gegen die TuS Holtenau Huskies.

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Regionaler Teil HAZ vom 21.04.2018

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Punktejagd an der Ostsee

[KU] Schon zehn Prozent der Saison in der Regionalliga Nord sind für die TuS Empelde Maddogs bereits absolviert und bisher gab es noch keinen Punktgewinn. Natürlich wurde erst ein Spiel absolviert aber dieser Wert zeigt, wie wichtig jedes einzelne Spiel dieses Jahr in der kleinen Liga ist. Daher sollen am Wochenende bei den TuS Holtenau Huskies unbedingt drei Punkte geholt werden.
Dass dieses Vorhaben möglich ist, zeigten die Empelder letzte Saison. Nachdem in Kiel in den letzten Jahren nicht gewonnen werden konnte, gelang den Maddogs 2017 mit nur sechs Feldspielern und hervorragender Stimmung der erste Sieg in der 80-Meter-Halle. Ein Erfolg, der sich in diesem Jahr wiederholen soll. Dieses Mal werden die Maddogs jedoch auf drei komplette Reihen zurückgreifen können. Yannic Reile und Timo Gollasch sind zwar beruflich verhindert und der Einsatz von Ken Uplegger ist aus gesundheitlichen Gründen noch fraglich, dafür werden aber Luca Häufler und Mirko Gehlhaar ihr Debüt bzw. ihre Rückkehr feiern können. Ersterer ist auf Rollen noch relativ unerfahren und war zuletzt 2008 im Bissendorfer Nachwuchs aktiv und zeigte sein Können seitdem nur auf Kufen, bringt jedoch mit seinen 18 Jahren, viel Energie und schnellen Händen einen erfrischenden Wind in den Angriff. Gehlhaar ist in Empelde ein bekanntes Gesicht und war bereits von 2007 bis 2011 am Ententeich aktiv. Seitdem war auch er hauptsächlich auf dem Eis unterwegs, hat aber bereits im Training gezeigt, dass er auch als Routinier seine Offensivqualitäten nicht verloren hat. Auf der anderen Seite werden die Empelder auf einen ehemaligen Spieler treffen. Florian Tolksdorf traf im letzten Jahr noch für die Maddogs und geht nun bei der Konkurrenz auf Torejagd.
Somit stehen die Zeichen gut auf den ersten Sieg im zweiten Spiel. Die Kieler dürften jedoch ebenfalls hochmotiviert sein, haben sie doch gegen die Salzstadtkeiler Lüneburg und zweimal gegen die Bissendorfer Panther II ihre ersten drei Spiele verloren.

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Für die Unentschlossenen besteht immer noch die Möglichkeit sich für die Busreise nach Kiel am 22.04.2018 anzumelden.

Einmal die größte Skaterhockeyhalle der Welt sehen.

Anmeldungen bitte an info@empelde-maddogs.de

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Mirko Gehlhaar ist zurück. Der 36-jährige Routinier hat seinen Weg zurück zu den Maddogs gefunden. Falls ihr vergessen haben solltet, wie effektiv Mirko vorm Tor ist, schaut doch einfach mal in seine Statistik.

https://www.ishd.de/saison/spieler/WyJHZWhsaGFhciIsIk1pcmNvIiwiTGFuZ2VuaGFnZW5lciBEZXZpbHMgSSIsMjAxNyw2Mzg1LCI5OTg4Il0=/statistik

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Regionaler Teil HAZ vom 11.04.2018

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Hier nochmal zur Erinnerung für die Vergesslichen und Nicht-Termin-Eintrager die Einladung zur JHV nächsten Freitag.

Nicht vergessen!

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Es sind immer noch ein paar Plätze für unser Auswärtsspiel in Kiel verfügbar.

Wir freuen uns über jeden der uns begleitet und unterstützt.

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Maddogs haben in dramatischem Spiel unglücklich das Nachsehen

[KU] Es waren nur 37 Sekunden, die den TuS Empelde Maddogs am Samstagabend zu einem Punktgewinn fehlten. Nach einem spannenden Spiel hieß der Sieger am Ende 8:9 (2:3/2:3/4:3) TSG Bergedorf Lizards.
Den Spielbeginn verschliefen die Empelder ordentlich und mussten nach bereits fünf Minuten einem 0:2 Rückstand hinterherlaufen. Erst in der neunten Minute konnte Sebastian Steller eine schöne Kombination mit Ruven Bannach zum Anschlusstreffer nutzen. Von da an nahmen die Maddogs vermehrt am Spielgeschehen teil und konnten immer mehr Spielanteile für sich verbuchen. Daraufhin gelang auch der Ausgleich in der 15. Minute als erneut Steller traf. Dieses Mal auf Vorlage von Jörn Weikamp per klassischem Bauertrick. Weiterhin waren die Hausherren spielbestimmenden, mussten aber kurz vor der Pause den erneuten Rückstand bei einer zwei-gegen-drei-Unterzahl hinnehmen. Eine etwas unübersichtliche Auseinandersetzung führte vorher zu dieser eher seltenen Anzahl an verfügbaren Spielern auf dem Feld.
Die Vorgabe für den zweiten Abschnitt war einfach. Die ersten zehn Minuten nicht wiederholen und weiter aktiv und aggressiv das Spiel übernehmen. Jedoch waren es erneut die Gäste, die zuerst trafen. Nach etwa drei Minuten wurde die immer noch andauernde Überzahl zum Ausbau der Führung genutzt. Nur kurz darauf vollendete Steller seinen Hattrick und brachte seine Mannschaft wieder ins Spiel, das nun munter hin und her ging. Als nächstes trafen wieder die Gäste, die Empelder ließen sich jedoch nicht irritieren und erarbeiteten sich weiter ihre Chancen. Davon konnte allerdings nur Marius Fortagne eine erfolgreich nutzen, sodass das Hauptaugenmerk für die Zuschauer auf der immer wieder wechselnden Anzahl an Spielern auf dem Feld lag. Beide Mannschaften scheuten keinen Einsatz an der Grenze des Erlaubten und zeigten unbedingten Siegeswillen.
Mit zwei Toren Rückstand ging es somit in das letzte Drittel und die Maddogs konnten innerhalb von zwei Minuten den Ausgleich erzielen. Zunächst fälschte Maximilian Kretschmer in Überzahl einen Sonntagsschuss von Ken Uplegger ab, nur kurz darauf besorgte Weikamp den Ausgleich. Dieses Erfolgserlebnis wurde im Anschluss durch einen erfolgreich abgeschlossenen Penalty der Bergedorfer zur Nichte gemacht, nachdem Ken Kopatz im ersten Drittel einen solchen noch entschärfen konnte. Den erneuten Ausgleich erzielte Uplegger in der 48. Minute mit einem gemütlichen Alleingang aus der eigenen Hälfte bei überraschend geringer Gegenwehr. Auch hierauf hatten die Bergedorfer schnell eine Antwort parat und konnten erneut in Überzahl in Führung gehen. Jörn Weikamp egalisierte diese Führung nur zwei Minuten später, sodass innerhalb von elf Minuten insgesamt sieben Tore bestaunt werden konnte. Ein Alptraum für Trainer und Torhüter, ein Spektakel für die Zuschauer. Nun waren die Hausherren endgültig spielbestimmend und erarbeiteten sich eine Chance nach der anderen. Der Ball wollte allerdings einfach nicht den Weg ins Netz finden und diese Fahrlässigkeit wurde in der letzten Minute bitter bestraft. Nur 37 Sekunden vor Ende landete ein Querpass der Gäste vor dem Empelder Tor am Schuh eines Verteidigers und prallte von dort unhaltbar ins eigene Netz. Zwar setzten die Maddogs noch einmal alles auf eine Karte und tauschten ihren Torhüter gegen einen fünften Feldspieler, der erneute Ausgleich sollte jedoch nicht gelingen.
"Es ist bitter, so zu verlieren", brachte es Trainer Jan Welke nach dem Spiel auf den Punkt, "wir haben das Spiel über große Strecken gemacht aber unsere Chancen nicht genutzt. Zudem wurde sich teilweise zu sehr auf Nebenkriegsschauplätze konzentriert". Somit haben die Empelder erst wieder am 22.04. bei den Holtenau Huskies die nächste Gelegenheit auf den ersten Pflichtspielsieg 2018.
Auch die Junioren hatten in ihrer ersten Partie das Nachsehen. Sie traten ebenfalls gegen die Bergedorf Lizards an und mussten sich in ihrem ersten Pflichtspiel überhaupt deutlich mit 0:21 geschlagen geben. Trotz guter Ansätze, einigen Chancen und nimmermüdem Einsatz sollte der erste Torerfolg nicht gelingen. Zudem verletzte sich Torhüter Melvin Sander im letzten Drittel, sodass David Schmoock vom Stürmer zum Torwart umfunktioniert werden musste. "Im ersten und zweiten Drittel haben wir gut gegenhalten, im letzten Drittel kam dann ein wenig der Einbruch. Nach dem Spiel war Stimmung natürlich nicht so gut. Aber wir haben gute Ansätze gesehen und es liegt nun an uns, das weiter auszuarbeiten, die Jungs aufzubauen und auf die kommenden Aufgaben vorzubereiten", so Trainer Mario Dunz.

Empelde: Ken Kopatz, Tjark Hirscher - Jörn Weikamp (2 Tore/3 Vorlagen), Ken Uplegger (1/1), Maximilian Kretschmer (1/0), Ruven Bannach (0/1), Hendrik Becker, Jens Lampe - Sebastian Steller (3/2), Marius Fortagne (1/1), Felix Schultze, Michael Kopke, Yannic Reile, Kevin Schmoock

Danke an Moosetown-Hockey für die Bilder.

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